Kaminbrand Einfamilienhaus

Am 23.06.2011 wurde die Feuerwehr zuerst mittels Stiller Alarmierung zu einem Gebäudebrand eines Einfamilienhauses gerufen. Da jedoch genau zu dieser Zeit der Brixentaler Antlaßritt stattgefunden hat, wurden die Teilnehmer und Zuschauer zusätzlich durch die Sirene auf den Feuerwehreinsatz aufmerksam gemacht. Durch diesen Schachzug konnte die Mitglieder zügiger zum Gerätehaus und von dort zum Einsatzobjekt gelangen. Bei Ankunft trat schon starker Rauch aus allen Ecken des Hauses aus.

 

 

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Atem-Kreislaufstillstand PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Egger Thomas   
Sonntag, den 25. Mai 2008 um 12:13 Uhr
Überblick
  Allgemeines
Voraussetzungen für die Reanimation
Reanimation bei Jugendlichen und Erwachsenen
Reanimation bei Kindern ab 12 Monaten
Reanimation bei Säuglingen bis 12 Monaten
Beenden der Reanimation

 

 


Hinweis:
Auszug aus dem Wikibook "Erste Hilfe" auf http://de.wikibooks.org/wiki/Erste-Hilfe

"http://de.wikibooks.org/wiki/Erste-Hilfe/_Cardiopulmonale_Reanimation"

Allgemeines

Image Nachdem Sie bei der Atemkontrolle keine Atmung festgestellt haben und der Patient auch keine Lebenszeichen von sich gibt, müssen Sie umgehend mit der Cardiopulomalen Reanimation (dt.: Herz-Lungen-Wiederbelebung; Fachbegriff: Basic-Life-Support) beginnen. Es ist höchste Eile geboten, da der Patient keinen Kreislauf mehr hat und die Gefahr einer Schädigung von Körperzellen, insbesondere des Gehirns, akut besteht. Beachten Sie auch das Alter des Patienten, da hier Unterschiede in der anzuwendenden Technik bestehen

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Voraussetzungen für die Reanimation

Schaffen Sie die Voraussetzungen für die Reanimation

Legen Sie den Patienten zunächst auf eine harte, nicht federnde Unterlage, am besten auf den Boden. Entfernen sie störende Kleidung vom Brustkorb und knien sie sich dicht neben die Person. Öffnen Sie auch evtl. vorhandene BHs.

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Reanimation bei Jugendlichen und Erwachsenen

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Ertasten Sie mit ihren Fingern das obere und untere Ende des Brustbeins und legen Sie dann ihren Handballen auf das obere Ende des unteren Brustbeindrittels. Legen Sie nun den Ballen ihrer zweiten Hand auf den Rücken der ersten. Berühren Sie dabei des Brustkorb nur mit dem Handballen, nicht mit Fingern oder Handfläche. Drücken Sie ihre Ellenbeugen durch und beugen Sie sich mit ihren Schultern senkrecht über den Patienten. Drücken Sie nun mit einem Arbeitstempo von 100/min das Brustbein senkrecht nach unten. Üben Sie den Druck durch Verlagerung ihres Körpergewichtes aus, so dass das Brustbein ca. 4 - 5 cm Richtung Wirbelsäule gedrückt wird. Entlasten Sie danach den Brustkorb des Patienten komplett, bleiben Sie mit ihren Handballen jedoch in Kontakt mit dem Druckpunkt. Führen Sie 30 dieser Kompressionen, gleichmäßig und zügig, aber nicht ruckartig durch. (Takt 30/2)

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Nachdem Sie 30 Kompressionen durchgeführt haben atmen Sie normal ein. Überstrecken Sie dann den Hals des Patienten und schieben sie die Unterlippe des Patienten mit ihrem Daumen, so dass der Mund geschlossen ist. Legen Sie nun, wenn vorhanden, ein Beatmungstuch richtig über das Gesicht des Patienten. Setzen Sie ihren Mund über die Nase des Patienten, so dass ein dichter Abschluss entsteht und atmen Sie in die Lunge des Patienten aus, bis sich dessen Brustkorb deutlich hebt. Heben Sie ihren Kopf nun leicht an und beobachten Sie, wie sich der Brustkorb des Patienten wieder senkt. Danach wiederholen Sie diesen Vorgang einmal, bevor Sie wieder mit der Herzdruckmassage beginnen.

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Alternativ können Sie auch wie bei der Atemkontrolle das Kinn des Patienten nach vorne schieben und seine Nase mit Zeigefinger und Daumen verschließen. Setzen Sie ihre Lippen nun über den leicht geöffneten Mund des Patienten, so dass auch hier ein luftdichter Abschluss entsteht. Atmen Sie nun über seinen Mund in die Lungen des Patienten aus. Verfahren Sie sonst wie auch bei der Mund-zu-Nase-Beatmung.

 

Alternative: Mehrhelfer-Reanimation
Alternative: Mehrhelfer-Reanimation

 

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Reanimation bei Kindern ab 12 Monaten

Verfahren Sie bei Kindern bis 12 Jahren im Prinzip wie bei Erwachsenen, führen sie die Herzdruckmassage jedoch nur einer Hand durch.

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Reanimation bei Säuglingen bis 12 Monaten

Beatmen Sie Säuglinge und Kleinkinder zunächst 5 mal , bevor Sie den Druckpunkt aufsuchen. Überstrecken Sie den Kopf des Säuglings zur Beatmung nicht, sondern halten Sie ihn in Neutralposition. Bringen Sie anschließend ihren Mund über Mund und Nase des Säuglings und stellen Sie einen luftdichten Abschluss her. Hauchen Sie dann etwas Luft in den Säugling. Suchen Sie anschließend den Druckpunkt auf, dieser befindet sich in der Mitte der Mammilarlinie (Gedachte Verbindungslinie beider Brustwarzen). Üben Sie hier mit nur 2 Fingern Druck aus, die den Brustkorb zu etwa 1/3 eindrücken. Verfahren Sie sonst wie bei Erwachsenen und Kindern auch.

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Beenden der Reanimation

Brechen Sie die Reanimation nur ab, wenn sie deutliche Lebenszeichen sehen oder von einem Arzt oder Rettungsdienstmitarbeiter dazu deutlich aufgefordert werden.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Mai 2010 um 17:40 Uhr