Kaminbrand Einfamilienhaus

Am 23.06.2011 wurde die Feuerwehr zuerst mittels Stiller Alarmierung zu einem Gebäudebrand eines Einfamilienhauses gerufen. Da jedoch genau zu dieser Zeit der Brixentaler Antlaßritt stattgefunden hat, wurden die Teilnehmer und Zuschauer zusätzlich durch die Sirene auf den Feuerwehreinsatz aufmerksam gemacht. Durch diesen Schachzug konnte die Mitglieder zügiger zum Gerätehaus und von dort zum Einsatzobjekt gelangen. Bei Ankunft trat schon starker Rauch aus allen Ecken des Hauses aus.

 

 

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Entworfen von: Egger Thomas

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Geschrieben von: Egger Thomas   
Sonntag, den 25. Mai 2008 um 12:15 Uhr
Verwendung eines Defibrilators

 

Symbolfoto

Der Defibrillator ist ein Gerät, mit dem man einen Elektroschock auslösen kann, um eine Herzrhythmusstörung (z. B. Kammerflimmern) zu beenden.
Seit einigen Jahren gibt es auch Defibrillatoren, die durch Laien zu bedienen sind. Diese sind sehr einfach zu bedienende Geräte, welche gefahrlos sowohl für den Benutzer als auch für den Patienten angewendet werden können. Innerhalb von kurzer Zeit ist es damit möglich, einen Elektroschock auszulösen, der Menschenleben retten kann.

Funktionsweise
Die Handhabung des handtaschengroßen Gerätes ist einfach, man muss lediglich genau der Anleitung folgen: Das Gerät führt den Anwender mit Sprachbefehlen durch die Bedienung, die aus zwei
Tastendrücken besteht. Diese akustischen Anweisungen werden des öfteren wiederholt, falls Sie diese trotzdem nicht verstehen können, so können Sie sich an den blickenden Symbolen und der Kurzanleitung orientieren. Nach dem Einschalten fordert das Gerät den Anwender auf, zwei handtellergroße Elektroden auf den freien Oberkörper des Bewusstlosen zu kleben. Achten Sie bitte darauf ob Sie ein Kind oder einen Erwachsenen vor sich liegen haben - Manche Modelle setzen Steckkarten etc. für die Unterscheidung voraus! Danach analysiert das Gerät den Herzrhythmus und stellt fest, ob ein Kammerflimmern vorliegt und ob ein Schock notwendig ist. Innerhalb von wenigen Sekunden, wenn ein Schock notwendig ist, gibt das Gerät die Anweisung „Schock empfohlen". Durch das Drücken einer Taste wird der Elektroschock ausgelöst. Dabei muss man darauf achten, dass niemand – vor allem nicht der Helfer selbst – den Bewusstlosen berührt. Durch Sprachdurchsagen wird jedoch ausführlich auf diese Gefahr hingewiesen. Nach erfolgtem Schock überprüft das Gerät wiederum die Herzaktion. War der erste Schock erfolglos, wird ein weiterer Schock empfohlen (insgesamt zwei Mal). Danach wird der Helfer aufgefordert, den Puls zu messen und eventuell mit der Herzmassage fortzufahren. Das Gerät erkennt auch automatisch, wenn kein Elektroschock ausgelöst werden soll/ kann (z. B. wenn absolut keine Herzaktivität mehr vorliegt). Bringen Sie den Patienten falls möglich nach erfolgreicher Defibrilation in die Stabile Seitenlage und warten Sie auf das Eintreffen der Rettungseinheiten.

Es gibt bereits verschiedene Modelle von mobilen externen Defibrilatoren, aber die Grundfunktion ist meistens die selbe:

 

Beispiel: Philips HeartStart FRx



 

Hinweis:
Es gibt voll- und halbautomatische Defibrilatoren. Vollautomatische Geräte lösen automatisch den Elektroschock aus und halbautomatische erfordern das manuelle Auslösen des Schockes.

 

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. Juni 2008 um 14:13 Uhr